Haben Sie Mut groß zu denken?

©Jochen Wieland

„Nicht materielle Knappheit, noch fehlender Rationalisierungswille, wohl aber die Unfähigkeit zu träumen, ist die wirkliche Armut des heutigen Menschen. Manager, die nicht mehr träumen können und denen der Mut zur Vision fehlt, verspielen die Zukunft ihres Unternehmens.“

Peter F. Drucker

 

Jeder trägt den Traum eines gelungenen Lebens in sich. Davon bin ich überzeugt. Je näher wir diesem Traum sind, desto mehr leben wir ein Leben, das uns begeistert.

Ein gelungenes Leben besteht für die meisten von uns aus verschiedenen Facetten. Da gehört der Wunsch nach einem stabilen privaten Umfeld ebenso dazu, wie etwas Bleibendes zu hinterlassen. Und ganz in uns drin, geht es darum, den eigenen Weg zu gehen, sich zu trauen es ’my way‘ zu tun: Wünsche zu haben, die unrealistisch erscheinen, sich Dinge ausdenken, etwas zu ersinnen, das noch nicht existiert.

Wenn Sie Ihren Zukunftsmuskel trainieren wollen, dann lade ich Sie mit diesem Beitrag ein, mit mir ins Möglichkeitenland einzutauchen. Ausnahmsweise geht es nicht um Vernunft, sondern darum unrealistische Gedanken zuzulassen und Ihre Vorstellungskraft zu schulen.

Werden Sie zum Träumer, denn Träumen heißt, Wegbereiter sein für Dinge, die noch nicht Wirklichkeit geworden sind. Und das heißt groß zu denken. Sich trauen, Dinge zu denken, die momentan noch sehr weit, weit weg erscheinen. Doch das Wichtigste am ’Big Picture‘ ist, dass es etwas mit Ihnen zu tun hat. Mit dem, was Sie berührt und für Sie Bedeutung hat. Greifen Sie nach den Sternen und trauen Sie sich verrückt zu sein.

 

Was uns am meisten daran hindert groß zu denken.

Vielleicht ahnen Sie es schon. Es ist unsere innere Stimme, die andauernd „ihren Senf“ dazu gibt. Die jeden Höhenflug gleich mal realistisch zurechtstutz und dann verlieren wir den Mut und die Freude am Träumen. Schicken Sie Ihren Kritiker ruhig mal in Urlaub, damit er Ihre Gedanken nicht gleich wieder bremst und lauthals schreit: „Unmöglich!“ „Völlig unrealistisch!“ Denn was heißt das denn, unrealistisch. Das heißt ja nur, dass es jetzt noch nicht real ist. Was meinen Sie, wie das mit dem ersten Auto war, bevor es erfunden wurde? Genau. Völlig unrealistisch.

Deshalb trauen Sie sich: Welche Idee würde Sie wirklich reizen umzusetzen? Wie wollen Sie in idealer Weise leben und arbeiten? Was wollen Sie erleben?

Starten Sie einfach, egal wie unperfekt es am Anfang ist. Alles scheint schwer, bevor es leicht wird. Als Zukunftsentwickler wissen Sie, dass es wichtig ist, den ‘Zukunftsmuskel‘ permanent zu trainieren, um ein Bild entstehen zu lassen und sich dann einzulassen, den nächsten großen Schritt zu denken.

So trainieren Sie Ihren Zukunftsmuskel 

Eine gute Möglichkeit, das zu tun, ist, sich auf eine Zeitreise in die eigene gute Zukunft zu begeben: Schreiben Sie eine Woche lang jeden Tag Ihr ideales Leben auf. Spielen Sie dabei mit den Zeiträumen. Was wollen Sie in zwei, fünf, zehn Jahren erleben? Auf was wollen Sie zurückschauen, wenn Sie 80 sind?

Verbinden Sie sich immer wieder mit Ihrer guten Zukunft und nutzen Sie Auszeiten, darüber nachzudenken. Das ist der erste Schritt, um sich mit Mut und Vertrauen auf den eigenen Lebensweg zu machen. Psychologen haben herausgefunden, dass dies eine der wertvollsten Übungen ist, um sich langfristig glücklicher zu fühlen und das Gefühl der Machbarkeit aufzubauen. Entscheidend dabei: Das Prinzip der Schriftlichkeit.

Silvia Ziolkowski

 

Zurück

Sehen.Hören.Schreiben

Büro 9.00 bis 13.00 Uhr
Telefon: +49 9141 74848
mailto:

Zur Bereitstellung unserer Dienste verwenden wir Cookies. Weiterlesen …